Erfolge bei der Pressearbeit lassen sich messen.
Erfolge bei der Pressearbeit lassen sich messen: beispielsweise anhand der Quantität und Qualität der Veröffentlichungen. Eine Veröffentlichung ist ein Artikel in der Zeitung, ein Hörfunkbeitrag oder ein Bericht im Fernsehen. Im Internet sind das Artikel in Online-Magazinen, Einträge in Weblogs oder in den sogenannten Sozialen Medien, Social Media (engl.) genannt: Facebook, Twitter & Co.
Meine Pressearbeit macht die Projekte der Kunden sichtbar und stark. Ich bringe das, was sie machen, auf den Punkt, fokussiere und reduziere auf das Wesentliche. Nicht nur für die Öffentlichkeit, sondern auch nach innen in die Organisationen und Unternehmen hinein.
Hier sehen Sie Beispiele meiner erfolgreichen Pressearbeit - zunächst für Museen und UNESCO-Welterbe und weiter unten für Existenzgründer und etablierte Unternehmer.
Pressearbeit für Museen und UNESCO-Welterbe
Das Thema war und ist genial: Das Höhlenerlebniszentrum Iberger Tropfsteinhöhle zeigt die sensationellen Ergebnisse der archäologischen Erforschung der Lichtensteinhöhle. In dieser Höhle wurden 3000 Jahre alte Knochen einer Familie gefunden. Doch damit nicht genug. Durch einen DNA-Test im Jahr 2007, an dem rund 300 Menschen aus dem heutigen Umfeld des Fundorts teilnahmen, fanden Forscher zwei Harzer, die mit hoher Wahrscheinlichkeit direkte Nachfahren der 3000 Jahre alten Großfamilie sind. Mittels neuer Forschung an alter DNA konnten so nicht nur die Verwandtschaftsverhältnisse der Familie aus der Bronzezeit, sondern auch der bislang längste genetisch belegbare Stammbaum der Menschheitsgeschichte von über 120 Generationen nachgewiesen werden.
2008 wurde ich beauftragt, die überregionale Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für dieses Museum zu übernehmen. Es stand damals vor seiner Neueröffnung und der Ort, in dem es eröffnet werden sollte, war sehr klein und kaum bekannt: Bad Grund im niedersächsischen Harz. Die Herausforderung: Ich wollte Journalisten inhaltlich so vom Thema überzeugen, dass sie zur Pressekonferenz kommen oder zumindest über die Eröffnung berichten würden.
Ergebnis meiner Pressearbeit war nicht nur eine überregionale, sondern sogar eine weltweite Medienberichterstattung.
Bundesweit berichteten große Tageszeitungen wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Süddeutsche Zeitung sowie das Fernsehen, etwa das ARD Morgenmagazin und TV-Wissenschaftsmagazine.
Auch international war das Interesse groß: Die Meldung wurde in der englischen London Times und der französischen Zeitung Le Figaro abgedruckt. Ein Fernseh-Team von BBC kam zu Besuch und Redaktionen in Aserbaidschan, Australien, Chile, China, Japan, Mexiko, Südafrika, USA bis hin zu den Vereinigten Arabischen Emiraten berichteten.
Die gemeinsam mit den Museumsdirektoren zuvor gesetzten Ziele wurden damit weit übertroffen: Das Museum zählte bereits nach den ersten 100 Tagen 45 000 Besucher. Dies kurbelte den Tourismus in der Region an: Bad Grund verzeichnete drei Monate nach der Museumseröffnung ein Umsatzplus von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Im Sommer 2010 stand eine weitreichende Entscheidung für den Harz an: Wird die Oberharzer Wasserwirtschaft Weltkulturerbe oder nicht? Ich habe die Pressemitteilung dazu geschrieben und mitgefiebert, ob das was wird oder nicht. Es wurde. Die Chinesische Mauer ist es seit 1987, die Pyramiden von Gizeh sind es seit 1979. Jetzt ist auch die Oberharzer Wasserwirtschaft aufgenommen: Die UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation (UNESCO) hat am 1. August 2010 die Oberharzer Wasserwirtschaft zum Weltkulturerbe ernannt. Das Welterbekomitee war sich einig, dass die Oberharzer Wasserwirtschaft einen außergewönlichen universellen Wert hat und mit voller Berechtigung Teil des UNESCO-Welterbes wird.
Die Tagesschau berichtete und es gab Veröffentlichungen dazu bundesweit in Hörfunk, Fernsehen, Print- und Online-Medien.
Seit 2009 wurde ich vom Historischen Museum Frankfurt regelmäßig beauftragt, Ausstellungen und Projekte mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bekannt zu machen.
Die erste Sonderausstellung würdigte einen ganz besonderen Frankfurter: Leopold Sonnemann. Sonnemann war ein Tausendsassa und prägte ganz entscheidend das Frankfurt auf dem Weg in das 19. Jahrhundert. So trug die Ausstellung denn auch den Titel "Frankfurts demokratische Moderne und Leopold Sonnemann. Jude - Verleger - Politiker - Mäzen" (29. Oktober 2009 bis 28. Februar 2010).
Die dpa (Deutsche Presseagentur) gab eine Meldung dazu heraus. Darüber hinaus gab es Veröffentlichungen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Frankfurter Neuen Presse und der Frankfurter Rundschau, im Hessischen Rundfunk, im Südwestfunk, in der hessenschau – der „Tagesschau für Hessen“ - sowie in weiteren Printmedien und zahlreichen Online-Portalen. Außerdem berichteten die Süddeutsche Zeitung, die Stuttgarter Zeitung und die Mainpost in Würzburg. Sogar das Schweizer jüdische Wochenmagazin „tachles“ wies auf die Ausstellung über Leopold Sonnemann hin.
Im Jahr 2010 kamen neue Pressemitteilungen dazu: Für die Sonderausstellung "Fremde im Visier. Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg" (15. April bis 29. August 2010), für das neue Sammler- und Stiftermuseum und seine frisch gewonnenen Paten sowie für das Gründungsfest der Freunde & Förderer des Museums.
2011 folgten weitere Meldungen, denn das Historische Museum Frankfurt hatte viele Geschichten zu erzählen. Und ich habe dazu beigetragen, dass sie in der Öffentlichkeit wahrgenommen wurden.
Pressearbeit für Existenzgründer und etablierte Unternehmer

Die Online-Community Vaterfreuden.de ist eine Internetplattform der Vaterfreuden GmbH, München. Hier können sich Väter über Themen wie „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ austauschen. Ich habe den Start von Vaterfreuden.de am 1. März 2010 mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bekannt gemacht. Die Meldung wurde in rund 20 Online-Portalen veröffentlicht. Darüber hinaus erschien ein Artikel in der „Berliner Morgenpost“ und der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) sendete einen kurzen Fernsehbeitrag. Meine Arbeit war aber noch anders erfolgreich: Die Autorinnen Isabel Nitzsche und Heidrun Wulf-Frick nahmen sie auf vier Seiten als Beispiel für gelungene Pressearbeit in ihr Buch „Die Pressearbeits-Mappe“ (Linde International) auf.
Leseprobe: Einen 2-seitigen Auszug daraus mit dem Titel "Beispiel: Nachrichtenfaktor Fortschritt - Vaterfreuden" finden Sie hier als PDF zum Download. Auf der ersten Seite lesen Sie meine Pressemitteilung mit der Überschrift "Mütter treffen sich am Spielplatz, Väter im Netz", auf der zweiten Seite das Feedback der beiden Journalistinnen.
Die Pressearbeits-Mappe. 33 Beispiele aus der Praxis.
Isabel Nitzsche/Heidrun Wulf-Frick
Linde International, 2011
176 Seiten, kart., 19,90 Euro
ISBN 978-3-7093-0319-1
2009 habe ich das Unternehmen GraL-Gründung aus Leidenschaft GbR mit Sitz in Wiesbaden mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in die Medien gebracht. Das Unternehmen unterstützt Existenzgründer auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Veröffentlichungen gab es beispielsweise im Blog Gründersite von Simone Janson, Fachautorin für Beruf & Bildung sowie im Wiesbadener Kurier und in der Mainzer Allgemeinen Zeitung.

2011 wurde ich von SDECONSULT mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beauftragt. Inhaber Dr. Sebastian Demmel zählt seit mehr als 15 Jahren zu Deutschlands führenden Experten beim Thema Energieerzeugung und Energiewirtschaft. Der Münchner Physiker berät Unternehmen - von kleinen Stadtwerken und Regionalversorgern bis hin zu Verbundunternehmen und Großkonzernen. Demmel ist als Experte in der Energiewirtschaft sowohl im Bereich CO2-Management als auch für neue Dienstleistungskonzepte für Energieversorger und auf Fragen der Prozessoptimierung spezialisiert. Die Pressemitteilung nahm den Münchner Flughafen als „Aufhänger“, für den Demmel seit 2008 Strategien und Konzepte für ein erfolgreiches CO2-Management entwickelt.
Die Pressemitteilung wurde in rund 30 Online-Portalen veröffentlicht.
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2011 wurde ich von AoN Agentur ohne Namen GmbH mit Sitz in Bonn mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beauftragt. Geschäftsführerin Melanie Vogel, Veranstalterin des Messe-Kongresses women&work, hatte eine Studie zu den Wünschen und Bedürfnissen junger Akademikerinnen an ihre potentiellen Arbeitgeber initiiert. Betreut wurde die Studie von Professor Alfred Quenzler von der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Ingolstadt. Die Ergebinsse wurden am 20. Oktober 2011 in Frankfurt am Main Führungskräften und Personalverantwortlichen im Rahmen einer Veranstaltung des Berufsverbands "Die Führungskräfte" vorgestellt und anschließend bei einer öffentlichen Podiumsrunde diskutiert.
Veröffentlichungen gab es beispielsweise in der working@office, der größten Fachzeitschrift für professionelles Office-Management im deutschsprachigen Raum, in der Lob - Zeitschrift für berufstätige Mütter und Väter sowie in der kostenlosen Wochenzeitung MiX am Mittwoch mit Infos für Frankfurt am Main und den Taunus.
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Was ich unter Pressearbeit verstehe...